fin: hopi danki

Dienstag, 03.04.2012

So das wars beinah mit Curacao. Heute ist mein letzter Arbeitstag und am Samstag morgen geht’s dann weiter nach Miami.

Der Strand und die witzigen Patienten werden mir schon ein bisschen fehlen.

„Auf Reisen suchen viele Deutsche eigentlich nicht das fremde Land, sondern Deutschland mit Sonne.“
Erwin Kurt Scheuch (*1928), dt. Soziologe

Das mag vielleicht auf Urlauber zutreffen und ich gebe zu, dass ich mich auf das deutsche Essen und die deutsche Pünktlichkeit ein bisschen freue, aber doch war es einfach spannend hier und ich hab einiges gelernt:

  • Die Welt ist einfach klein. Man trifft andere deutsche Praktikanten, sogar welche die auch Physio in Holland studieren.
  • Bei Stromausfällen egal ob es zu Hause ist oder auf der Arbeitsstelle einfach warten, das Transistorradio anmachen und die Kerzen raussuchen. Wenn es länger als zwei Stunden dauert am besten schlafen gehen, denn dann steht einfach „een turbine in het fik“.
  • Auch ohne ausreichende Sprachkenntnisse kann man sich mit Patienten, die nur papiements und spanisch sprechen verständigen. Dazu braucht man nur die wichtigsten Worte: Dolor? Mucho? Und die Zeichensprache ist zusätzlich auch sehr hilfreich.
  • Warmes Wasser zum Duschen wird überbewertet, mit der kalten Dusche als Start in den Tag ist man wenigstens wach. Abends sollte man nach einem sonnigen Tag nicht duschen, denn sonst könnte es passieren, dass das Wasser kochend heiß ist, weil es sich den ganzen Tag in den Wasserleitungen so aufgeheizt hat.
  • Kleine Ghekkos als Haustiere sind super, denn sie essen die Mücken von denen man geplagt wird.
  • Auch auf Curacao ist ein Synonym für Physiotherapeut Angefurztwerder.

Hier sind noch zwei schöne Strandbilder zum Abschluss.

Ayo und bis bald hoffentlich nach dem Motto:

„Das Beste, was man von Reisen nach Hause bringt, ist die heile Haut.“
Aus Persien

Klein Curacao

Montag, 26.03.2012

Auf Reisen gleichen wir einem Film,
der belichtet wird.
Entwickeln wird ihn die Erinnerung.
Max Frisch (1911 - 1991)

Nicht so wie früher muss man noch lange warten bis man seine tollen Fotos angucken kann, zum Glück! Denn gestern gings nach Klein Curacao, eine kleine unbewohnte Insel circa eine Stunde Schifffahrt von Curacao entfernt.

Wir sind mit einem Katamaran hin und haben tolle Sachen gesehen. Auf der Insel ist ein alter Leuchtturm und ein Schiffswrack zu sehen.

Aber viel besser ist die Welt unter Wasser dort. Die haben wir dann mit Schnorcheln entdeckt. Unter der Anlegestelle vom Katamaran ist ein riesiger Fischschwarm, da die Fische jeden Tag von der Crew gefüttert werden. Auch sonst kann man viele Fische beobachten.   

Außerdem gibt’s dort auch Schildkröten zu sehen. Leider ging meine alte Ersatzkamera genau bevor wir die Schildkröten kaputt, da in die Hülle doch ein bisschen Wasser gekommen war. So hab ich also nur lange beobachtet und kein Foto machen können, scheiße! Aber toll zu sehen, auch im Wasser schwimmen sie ganz in Ruhe und müssen nur circa alle 5 Minuten mal Luft schnappen.

Auch am Samstag gings an einen Strand schnorcheln, toll die Fische zu beobachten…

Sonst bekomme ich von einigen Patienten schon die ersten Abschiedsgeschenke, sehr witzig und lieb. Der Countdown der Arbeitstage läuft auch schon, denn durch zwei Urlaubstage und Ostern sinds nur noch 7 insgesamt.

 

Euch allen eine gute Woche,

Kati

nordküste

Dienstag, 20.03.2012

Viel gesehen und erlebt wieder mal die Woche…

In der Woche gings an den Strand, wo man Delphine von weitem sehen konnte. Die waren allerdings schlecht zu fotografieren, aber die Touristen, die alle aufspringen und stundenlang dann am Strand stehen, um ein gutes Foto zu ergattern, sind fast noch witziger zu fotografieren.

Am Wochenende haben wir die Nordküste weiter entdeckt. Dort gibt’s nur Steilküste und das Meer schlägt riesige Wellen.

Außer den Stränden ist dort einfach nur Einöde zu sehen.

Wir haben auch den Versuch gestartet eine Führung über eine Aloe vera Plantage zu bekommen, jedoch war dies an dem Tag nicht möglich. Also hieß es kurz nen Film drüber angucken und alle Produkte kostenlos testen. Besonders der Aloe Vera Saft zum Entschlacken hat es uns angetan. Das schmeckte echt schlimmer als jede Medizin. Aber es ist ja schließlich gesund, also schön auftrinken, was man umsonst bekommt.

Am Freitagmorgen gab es außerdem den meisten Regen, den ich je gesehen hab. Passenderweise genau zu der Zeit, wo ich zur Arbeit musste. Man kann sich die Fahrt so vorstellen, wie wenn man mit dem Auto durch einen Fluss fahren muss. Lenken und bremsen waren also super. Der Vorteil war jedoch, dass die Straßen frei waren, denn außer mir mit dem deutschen Pflicht- und Pünktlichkeitsgefühl fährt natürlich dann keiner.

Euch allen eine gute Woche

Kati

dushi

Dienstag, 13.03.2012

Und eine ruhige Woche geht zu Ende…

Die Patienten werden immer euphorischer beim Begrüßen von mir: „Mi amore!“ oder auch das hier sehr beliebte „Dushi“, was man wohl mit Schatz übersetzen kann… Auch wenn ich mich mit den Patienten teilweise immer noch nicht unterhalten kann, da meine spanisch und papiements Kenntnisse nur für die wichtigsten Dinge ausreichen: *Hallo, wie geht’s? Schmerz? Ein bisschen Schmerzen oder viel? Fuß? Rücken? Wie war das Wochenende? Danke. Bitte. Tschüss.*

Am Freitag abend gings schön feiern bis 5 am Strand, eine riesige Party mit knapp über 1.000 Leuten.

Außerdem stand am Wochenende gemütlich grillen am Strand an. Aber da war wieder das Problem, den Grill anzubekommen. Aber gut, dass man als Frau einfach nur unbeholfen daneben stehen muss und blöd aus der Wäsche gucken muss bis jemand kommt, um einem zu helfen. Denn die Einmalgrills gehen doch nicht so einfach an, wie es immer so schön auf der Verpackung steht, vor allem nicht, wenn der Wind schön über den Strand weht. Aber ein sehr gemütlicher Strand wars, man lag und hörte die Hühner und Hähne, die ständig über den Strand liefen.

So viel zu der Woche. Bis nächste Woche,

Kati

Christoffelpark

Montag, 05.03.2012

Bon tardi,

Meine papiements-Kenntnisse sind langsam etwas besser, hier also ein kleiner Ausflug in diese tolle Sprache:

Con ta bai? = Wie geht’s?

Bon dia = Guten Morgen

Bon nochi = Guten Abend / Gute Nacht

Djabienne = Freitag

Und ganz wichtig: bon weekend = schönes Wochenende

 

Am Dienstag war wieder Filmabend am Strand, hier gibt’s ein Foto davon:

 

Am Samstag gings zum Christoffelnationalpark. Also hieß es um halb 7 Abfahrt von zu Hause, denn wir wollten den Christoffelberg (375m) beklimmen und das nicht gerade in der Mittagssonne. Eine Stunde gings also hinauf wandern und klettern, denn die Wege waren nicht wirklich Wege:

 

Aber Spaß hats gemacht und die Aussicht von oben war super, auch wenn wir leider nicht die Küste von Venezuela sehen konnten, die bei sehr gutem Wetter versprochen wurde.

 

 

Nach dem Runterklettern ging es dann weiter mit dem Auto durch den Park. Dabei haben wir ein Reh, viele Ghekkos und Leguane gesehen:

 

Außerdem gibt’s dort einen tollen natürlichen Strand mit Steilküste:

 

Eine Grotte haben wir auch gesehen, aber leider ohne Fledermäuse:

 

Zum Erholen gabs dann am Sonntag einen ruhigen Strandtag. Und so geht es erholt wieder in die nächste Praktikumswoche.

 

Ganz liebe Grüße an euch alle!

kajaaaaaaak

Montag, 27.02.2012

Hallo alle zusammen,

und schon ist es wieder Anfang der Woche. Also wird es mal wieder Zeit für eine kurze Meldung.

Mittlerweile hab ich mich hier so eingelebt, dass ich nicht allzuviel zu berichten hab. Am Freitag und diesen Montag war der Chef unterwegs, so dass ich alleine in der Praxis zu tun hatte. Ziemlich gechillt muss ich sagen…

Mit den Patienten quatsche ich viel, zumindest wenn sie mich nicht gerade wieder bekehren wollen in ihre Kirche zu kommen oder ihrer Sekte beizutreten. Das passierte leider diese Woche drei mal. Ich wusste gar nicht, dass es den Wachtturm auch auf papiements gibt, Wahnsinn!

Am Samstag hab ich eine schöne Kajaktour gemacht in einer Bucht hier. Wir waren drei Stunden unterwegs und ich merke jetzt schön den Muskelkater. Außerdem hab ich da gelernt, dass man sich sogar in einer kleinen Bucht verfahren kann. Also mussten wir jemanden von einem Boot zu rufen und fragen wo der Strand ist zu dem wir fahren wollten. Leider hatten wir eine Abzweigung verpasst und waren total fertig als wir dort ankamen. Und die Rückfahrt stand noch bevor, puuhh! Unser 2-er-Boot ist zum Glück nicht baden gegangen, das 1er-Boot jedoch schon. Aber es ging schnell wieder zurück ins Boot, nur mit dem Verlust einer Sonnenbrille… Nach einem schlafreichen Mittag gings dann abends feiern.

Hier sind noch zwei schöne Bilder von unserem Zwischenstopp beim Kayaken, leider haben wir beim kayaken selbst keine Bilder machen können, denn es war ja nicht ganz so unwahrscheinlich jeden Moment baden zu gehen ;-)

Also auf geht’s in die nächste Woche, eine gute Woche euch allen und bis zum nächsten mal

 

Kati

Karneval

Montag, 20.02.2012

Helau!

Mein Karneval hier sah ganz anders aus. Am Freitag abend gings zur Teener-Parade. Nach stundenlangem Warten kam die Parade an und war leider eher enttäuschend, denn anscheinend waren alle schon zu müde zum Tanzen. Kein Wunder, denn sie waren mittlerweile auch schon 3 Stunden unterwegs und es war auch schon halb 11.

Am Sonntag ging es dann zur großen Parade. Meine Patientin, die sich von mir ein paar mal vorbereiten ließ zur Parade, tanzte natürlich viel energiegeladener als die Anderen ;-) Die Musik für Karneval heißt hier Tumba, das beste Lied wird jedes Jahr gewählt. Dieses Jahr war es: http://www.youtube.com/watch?v=mq6MI0nNB-U

Naja nicht gerade so mein Musikgeschmack, aber die locos hier gehen ganz schön drauf ab.

Eine Gruppe vom Karnevalszug kam aus Limburg und was riefen sie?? Alaaf… Ohohoh, ich kann dem einfach nicht entfliehen diesem Kölschen Klüngel. Rosenmontag ist auch hier frei und Dienstag muss ich nur den halben Tag arbeiten, weil abends der Abschluss von Karneval ist.

Habe mal ein paar Bilder von der Praxis gemacht, damit ihr euch was darunter vorstellen könnt.

In der Woche war Stromausfall, das passiert wohl häufiger aber eigentlich nur für 1-2 Stunden und dann bewaffnet man sich schnell mit Kerzen. Diesmal hat es jedoch von abends halb 9 bis halb 2 in der Nacht gedauert. Zum Glück kam dann der Strom denn mein Handyakku war beinah leer und sonst wär ich bestimmt nicht rechtzeitig zum Praktikum wach geworden, das wär ja ein Pech gewesen was ;-)

Also euch allen eine schöne Woche

chilli chilli

Montag, 13.02.2012

Morgen heißt es Jubiläum: 1 Monat ist vorbei! Passend dazu hab ich mir meinen ersten richtigen Sonnenbrand geholt am Wochenende, aber zum Glück am Bauch, so dass mich die Menschen bei der Praktikumsstelle nicht auslachen können deswegen ;-)

Die letzte Woche hieß es eher ausruhen und faulenzen, es kommt mir hier manchmal eher vor wie ein langer Urlaub. Meistens erinnert mich dann mein Wecker an den Werktagen daran, dass dies nicht so ist, sondern ich auch ein bisschen arbeiten muss. Ist auch besser so, denn 3 Monate faulenzen am Stück wären ganz schön lang…

Ich habe mal wieder typisches Essen von hier probiert. Einmal an einer snackbar wo es zum Fisch funchi gab. Das ist eine Mischung aus Maismehl, Salz und noch iwas. Ein bisschen wie Kartoffelbrei nur in härterer Konsistenz und nicht lecker, sondern recht langweilig. Also hab ich weiter probiert und in einer Markthalle was leckeres entdeckt: Fischfilet, Reis mit Bohnen und gebackene Banane dazu.

Diese Wahl zu machen war recht schwierig, denn leider gab es die Karten nur auf papiements und die meisten Menschen, die da arbeiten sprachen auch nur papiements. Zum Glück hab ich dort zufällig einen Patienten getroffen, der mir ein bisschen weiterhelfen konnte, da er schon ein paar Jahre hier wohnt. Über die Hygiene in dieser Halle hab ich mir mal lieber keine Gedanken gemacht, sondern einfach das Essen reingeschaufelt ;-) Denn so wie die meisten snackbars hier aussehen, würde das deutsche Gesundheitsamt wohl fast alle schließen.

Am Wochenende habe ich dann mal wieder die Strände genossen und die happy hour in verschiedenen Bars ausgenutzt. Hier gibt’s sogar eine kleine lokale Zeitung, die nur die Zeiten von den happy hours von verschiedenen Bars in der Woche druckt. Feiern war natürlich auch wieder angesagt auch wenn ich mal wieder nicht so viele locos gesehen habe.

Zum Abschluss hab ich noch ein schönes Foto von unserem Haustier für euch:

 

 

Also ihr Jecken, helau und ausnahmsweise auch alaaf an euch alle!! Genießt die Karnevalszeit, ich werde es hier auch tun, denn hier gibt’s so gut wie jeden Tag eine Parade und Rosenmontag hab ich sogar auch frei! :-)

Ayo,

Kati, Käte oder neuerdings hier auch Kat genannt

chillen und Straußenfarm

Montag, 06.02.2012

Bon dia,

und schon wieder ist eine Woche rum… Ein Viertel vom Praktikum ist schon wieder vorbei, mega schnell geht das… Das Wetter ließ für die Verhältnisse hier etwas zu wünschen übrig: an manchen Tagen 2-3 mal am Tag eine dicke Regenschauer und viel Wind. Aber im Vergleich zu euren Minustemperaturen bin ich da mal lieber ganz still, denn hier sind es trotz allem immer 29 Grad und oft blauer Himmel.

Am Mittwoch gings mal wieder zu einem neuen Strand, porto marie, der auch sehr schön ist. Den Weg dahin hatte ich jedoch ein bisschen Angst um die Kaution für mein Auto, da die Straße nur noch aus Löchern bestand. Also hieß es sehr langsam fahren im Slalom um die größten Schlaglöcher zu umgehen.

Feiern war am Freitag angesagt mit einer Bartour durch Willemstad vorher. Aber irgendwie hab ich immer noch nichts gefunden wo man wirklich original curacaomäßig feiern kann, alles ist sehr holländisch. Schade, dass hatte ich mir ein bisschen karibischer vorgestellt, aber vielleicht werde ich das ja noch finden hier.

Am Wochenende war außerdem ganz gechillt liegen am Strand angesagt und happy hour genießen.

Und es ging zur Straußenfarm hier. Man konnte die Viecher sogar füttern, nur leider stand der Wind ungünstig für ein gutes Bild.

Auch stehen auf einem Straußenei durfte man, denn das ist bis zu 100 kg belastbar also hat es mich gerade so ausgehalten.

Danach hab ich mir dann noch einen Wrap mit Straußenfleisch gegönnt, eine recht zähe Geschichte aber trotzdem lecker.

Im Supermarkt hab ich diese Woche typisch deutsche Gerichte entdeckt, ob die schmecken werde ich dann nochmal ausprobieren.

 

Euch allen also eine gute nächste Woche!

 

Kati

besonders seltsam

Montag, 30.01.2012

Die Welt gehört dem, der sie genießt.
Giacomo Leopardi (1798 - 1837)

Bon bini,

und schon wieder ist eine Woche um. Die Woche verging wie im Flug.

Am Dienstag kam mein neuer Mitbewohner an. Endlich also nicht mehr alleine im Häuschen. Wunderbar! Außerdem war am Dienstag wieder Freiluftkino angesagt.

Am Mittwoch hab ich erstmal den schönen Strand hier in der Nähe gezeigt und dort meinen Nachmittag verbracht.

Donnerstag hieß es dann mal wieder lange arbeiten, danach sind wir um die Ecke ein paar Bierchen trinken gegangen und haben per Zufall eine Karaoke der besonderen Art gefunden. Einfach auf einem Parkplatz vor einem kleinen all-in-one-Laden aufgebaut. Die meisten Lieder kannte ich nicht, aber selbst hier kann man dem Titanicsong von Celine Dion nicht entfliehen… Natürlich wunderschön gesungen! ;-)

Am Freitag gings nachmittags zur Blue Curacao Likör Fabrik. Leider war die sehr enttäuschend außer der Tatsache, dass man lecker von jeder Sorte probieren konnte. Habe mir also ein Fläschchen gekauft und genieße die. Besondere Grüße also an dieser Stelle an Julia Äffchen ;-) Wenn meine Tasche es schafft, bring ich ein Fläschchen mit.

Abends war ich dann stappen. Leider haben wir die Bar, wo wir hin wollten nicht gefunden, das ist hier gar nicht mal so einfach mit wenig Straßenschildern und einer Karte, die nur die wichtigen Straßen anzeigt.

Eine Tagestour stand dann am Samstag an Richtung Westpunt vorbei an der Flamingogegend (leider nur ein paar entdeckt), 

zu einem Landhuis und zu tollen Stränden wie man auf den Fotos sieht.

Das Highlight der Tour war für mich natürlich das Essen ;-) Ich hatte ein Restaurant rausgesucht, wo nach typischer Curacao-Art gekocht wird. Der Fisch war lecker, 

aber am kuriosesten war das Leguanfleisch.  Erster Eindruck: ekelig!! Noch mit Knochen dran zum Abpükern… baaahh.. Also hab ich ganz vorsichtig probiert. Erster Bissen: mmhh gar nicht so schlecht wie gedacht. Zweiter Bissen: Schmeckt ein bisschen wie Hühnchen in langweiliger. Schade!

Gestern war dann das Sea Aquarium dran. Besonders toll waren die Vorführungen von einem Seelöwen und Delphinen.

Die andere Praktikantin hat am Dienstag ihren letzten Tag, so dass ich also bald gut über skype zu erreichen bin in meinen viel zu langen Mittagspausen. Für die, dich mich erreichen wollen: Montags, Dienstags, Donnerstags von 17-19 Uhr! Das sind also meine Bürozeiten… ;-)

 

Ganz liebe Grüße in die Kälte

Kati

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